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Rocknacht III mit Pinski, Hot`n`Nasty und Bool

Zum dritten Mal wiederholt sich die Rocknacht und auch diesmal haben wir es geschafft, hochkarätige Bands für uns zu gewinnen,

Pinski schreit und singt, verzerrt ihre Akustikgitarre, schreibt Songs, die was zu sagen haben und wird manchmal richtig böse. Mit unfassbar viel Energie und Herz im Mund. Wer brave Singer/Songwriter Mädchen mit hauchzarter Akustikgitarre mag, ist hier falsch.
Erst seit 2016 existieren Pinski in ihrer heutigen Form. Songwriterin und Mastermind Insa Reichwein alias Pinski entschloss sich damals, ihrem bereits erfolgreichen Projekt einen radikalen neuen Impuls zu geben. So sammelte sie um sich eine Band aus schlagkräftigen Mitstreitern und präsentiert auf ihrem Debütalbum „Sound The Alarm“ Rock mit starker progressiver Note.
Dabei haben Pinski nichts dem Zufall überlassen. Mit Fabio Trentini (Guano Apes, Donots, H-Blockx) wurde ein ebenso renommierter wie erfahrener Produzent verpflichtet, der den Sound der Band in die gewünschten Bahnen gelenkt hat. So kommt „Sound The Alarm“ nicht nur wuchtig, sondern gleichzeitig auch frisch und gefühlvoll daher.
Diese Band weiß was sie tut – und das hört man.

 

Hot`n´Nasty existiert bereits seit Beginn der 90er Jahre und gehört zur ersten Liga der deutschen Blues- und Rockszene.

Die Band wurde Ende 2009 mit dem deutschen Rock- und Pop-Preis in den Kategorien „Bestes Rhythm & Blues Album“ (1.Platz) und „Beste Rhythm & Blues Band“ (2.Platz) ausgezeichnet.
Die Qualität und die Power der Band sorgten zudem dafür, dass internationale namhafte Rockgrößen wie z.B. Wishbone Ash, Dr. Feelgood, Walter Trout, Ana Popovic und Chris Farlowe auf Hot`n´Nasty aufmerksam wurden und die Band immer wieder als Support-Act verpflichteten. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland sowie diverse TV-Specials brachten der Band eine große Fangemeinde ein. Im Ruhrgebiet, aus dem die Musiker stammen, genießt die Band bereits Kultstatus.
Im Jahr 2011 erhielt die Band prominente Unterstützung durch den Colosseum Gitarristen Clem Clempson der den Song „Hot`n´Nasty“ mit ihnen performte. Clempson hatte den Titel mit Steve Marriott für die legendäre Band Humble Pie komponiert.
Malte Triebsch – Die Seele von Hot and NastyAuch Rockpalast-Erfinder Peter Rüchel wurde auf die Band aufmerksam und zeigte sich nach einem Live-Auftritt der Band so angetan, dass er seitdem immer wieder gerne Konzerte der Band besucht. „Wer Hot`n´Nasty live erlebt hat, wird meinen Wunsch teilen: Diese Band möchte man bei sich zu Hause haben. Every Saturday Night!“
Die Seele der Band ist der unverkennbare Gitarrenstil von Malte Triebsch, der Gründungsmitglied von Hot’n’Nasty ist. Mit seiner straighten Rhythmusarbeit und herausragenden Gitarrensoli begeistert er das Publikum. Malte beherrscht alle Stilrichtungen des Blues und weiß diese gekonnt miteinander zu verknüpfen.
Im Rahmen seiner musikalischen Laufbahn spielte er mit Musikern der Angela Brown Band, der Louisiana Red Band und Musikern von Stoppok zusammen. Weitere Erfahrungen sammelte er zudem in dem Bluesduo Bluebyrds mit Chris Kramer.

 

Charismatisch, lautstark und ungezwungen…
Seit 2008 sind BOOL mit zahlreichen Shows und Touren durch Clubs, Festivals, Radio- und TV-Sendern auf Reisen und sind vor allem für ihre energiegeladenen Live-Shows bekannt. Die Band legt ihren Schwerpunkt auf Livekonzerte und den nahen Kontakt zum Publikum. 2010 gelang der Band mit Ihrer CD „My Spirit“ auch der internationale Erfolg. Mit ihrer fulminanten Ibiza-Tour sowie ihren umjubelten Auftritten u.a. beim RedBull-Tour Bus, beim Essen Original Festival mit rund 200.000 Besuchern und weiteren Clubs- und Open Air-Highlights verzauberten sie die Leute.
Gegründet 2007, veröffentlichte Bool im selben Jahr ihre erste Drei-Song-EP No Return. Im Januar 2008 starteten die Musiker als Tour-Supportband für Debbie Rockt auf der „Rock mich am Arsch“–Deutschlandtour. Das Lied You and Me von ihrer EP No Return wurde von den US-Konzernen HP, Intel und Microsoft als Werbesong für eine Marketingkampagne verwendet und verhalf der noch jungen Band zu Aufmerksamkeit – nicht nur auf dem deutschen Markt, was zu weiteren Shows führte. Ihre zweite EP mit dem Titel Gift Pack folgte 2008.
Im September 2009 gab Bool die Arbeiten an ihrer dritten Platte bekannt, die im Absurd Studio Hamburg produziert wurde. Es folgte die Veröffentlichung der EP My Spirit und deren Videoclip 2010. Der TV-Musiksender iM1 setzte ihr Musikvideo zu „The Spirit & Me & My Special Guitar“ auf Rotationsstufe und verhalf der Band zu einer weiteren Bekanntheitssteigerung.